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specials
club / party

So 03.03.   20.00 h
Kasse
Mad Caddies + Rude Tins & Jon Gazi
Sunshine on Snow Tour 2019
Punk 
VVK: ab € 25,35    AK: € 26
(inkl. VVK Gebühren, unbestuhlt)

Schon immer wurden die Mad Caddies von vielen Seiten beeinflusst: Seit ihrer Gründung in Solvang 1995 verbindet die Band klassischen Reggea, Dub, Ska, Dancehall, Two-tone und Punk zu ihrem einzigartigen Stil.
Seit 20 Jahren macht Mad Caddies Musik, die sich nicht den klassischen Genres zuordnen lässt - mit dem Punk-Cover Album Punk Rocksteady beweisen sie, dass sie in der Lage sind,
etwas Außergewöhnliches zu kreieren.

Das Album wurde in den Motor Studios in San Francisco aufgenommen, Fat Mike war hierbei nicht nur Produzent, sondern gleichzeitig auch spirituelle Leitung und so konnte die Band eines seiner Herzensprojekte verwirklichen. "Das war seit Langem sein Traum", sagt Gitarrist Sascha Lazor. "Das war ein Party-Gespräch. ´Hey, das solltet ihr mal machen...`" Aber nach vielen Jahren fügte sich alles. Was folgte, war ein zweimonatiger Prozess, während dessen die Band und Mike zusammen eine Ansammlung von Songs entwickelten, die alle von Mad Caddies Bearbeitung profitierten.

„Wir hatten eine Vision“, sagt Sänger Chuck Robertson. Wir brauchten traditionellen Ska, starke Dancehall-Songs, Reggae, SoCal und wir brauchten etwas völlig Neues und Verrücktes, das wir zu unserem machen konnten.“ Um Punk Rocksteady vielfältig zu gestalten, picket sich die Band Soongs heraus, die sich neu und aufregend anfühlen würden, aber auch den alten Spirit der Band beibehalten. Mit Punk Rocksteady richten Mad Caddies die vergangenen 40 Jahre des Punks auf eine leichtere, aber ebenso wirkungsvolle Art neu aus. Mad Caddies kreieren ihre eigenen Versionen von  Misfits‘ „Some Kind Of Hate“ oder Descendents‘ „Jean Is Dead“. „Wenn der Song gut ist, kann er in jedem Genre gespielt werden“, sagt Robertson. „Wir wollten ein zusammenhängendes Album, dass man auch mit Freude hören kann, wenn man kein Punk-Fan ist.“ Und für die Punks die Zweifel gegenüber Reggae haben, bietet das Album eine Möglichkeit eine neue Sicht auf das Genre zu bekommen. Mit Mad Caddies’ und Fat Mike’s Zusammenarbeit galt es eine, sehr hohe Messlatte für Punk Rocksteady zu überqueren, wofür die Band hart arbeiten musste, um diese zu erreichen. „Es ist verdammt schwer aus einem Bad Religion Song eine Reggae Version zu machen, die auch noch gut klingen soll,“ sagt Lazor. „Der Song beinhaltet so viel Bewegung und das funktioniert nicht für Reggae.“ Das Ergebnis zeigt jedoch, dass Bad Religions „Sorrow“ in eine neue, nie gehörte und überzeugende Version zu übersetzen ist. Als positiver Nebeneffekt der Überarbeitung von bereits existierenden Songs betrachteten Mad Caddies ihr eigenes Songwriting kritisch. „Wir mögen es eigentlich nicht Cover zu spielen, aber wir suchten diese Songs aus, weil sie wirklich gut sind“, sagt Lazor. „Es gab uns wirklich eine neue Perspektive des Songwritings“. Das zieht sich durch das komplette Album Punk Rocksteady und zeigt das was die Mad Caddies schon immer vertreten: Das Beste was es zu erwarten gibt, ist das Unerwartete.

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