19:00 Uhr
Pop ist Mainstream - generisch, simpel, austauschbar? Das ist sicher nicht alles!
Pop entsteht im Moment, transportiert Lebensgefühl, ist Gesellschaftskritik und -bewältigung und ist Ausdruck eines eigenen, individuellen Selbstbewusstseins. Pop ist auch Rebellion.
Ob DIY im Homestudio - mit Autotune und Laptop, schrammlige Gitarren aus dem zugigen Proberaum oder Hochglanz-Produktion für die große Bühne – STILL POP!
Vom 22. bis 24. Oktober feiern wir im Jazzhaus Pop in allen Facetten, beim ersten STILL POP-Festival. Drei Tage auf die Fresse-Pop, Rap, Punk und alles dazwischen.
Gefördert durch eine Landeszuwendung aus dem POPLÄND-Programm „Perspektive Pop 2.0"
Und es knallt und es kracht, Kleptos kommen in der Nacht!
Sie rechnen ab mit der selbstgefälligen Männerdomäne, was bei einigen Exemplaren durchaus völlige emotionale Überforderung auslösen kann.Rita und Ronny boxen sich durch das „Mackermeer“ und liefern dem alltäglichen Sexismus eine Kampfansage. Mit ihrer Musik wollen die Rapperinnen FLINTA*s, sowie queere Personen empowern und die verhassten Macker in die Flucht schlagen.
Würde man die Beiden fragen, wie sie ihre Musik beschreiben, dann wäre es wohl: KLEPTORAP. Das bedeutet Empowerment, ElektroBassBeats und dazu aggressive, laute Stimmen. Oder zusammengefasst: Auf die Fresse, harte Bässe!
Yung FSK18 aus Halle(Saale) macht Träume wahr und liefert uns diese Kombi aus Slut-, Gangsta-, Atzen und Conscious-Rap, die eine gute Party braucht - schneller als jedes Taxi.
Ihre Texte – 100% autobiographisch – erzählen vom Nachtleben ostdeutscher Großstädte: Freundschaft, Liebe, Mental Health, Verlust, Solidarität und die Sehnsucht nach ganz großen Gefühlen – oder vielleicht auch nur nach dem nächsten Fick.
Supatrap, Drill, Jersey Club, Indie und Breakbeat (produziert von Rattenjunge, Brauer u. v. m.) lassen unsere Herzen höher schlagen.
ildikó macht in erster Linie Rap. In ihren Songs vereint sie viele verschiedene Stile. Sie experimentiert mit unterschiedlichen Rollen und schafft es dabei, immer authentisch zu bleiben. Mal schlüpft sie in die Rolle einer Countrysängerin, mal macht sie sich über männliche Rapper lustig. Ihre Texte sind geprägt von persönlichen Erfahrungen, die sie aus ihrem Alltag sowie ihrer Kindheit und Jugend schöpft, und greifen Themen wie Feminismus, Empowerment und Humor auf.
Die Zusammenarbeit mit ihrem Produzenten IANEK ist ein kreativer Prozess, der von Experimentierfreude, gegenseitigem Verständnis und Freundschaft geprägt ist. Gemeinsam entwickeln sie musikalische Welten, die oft zu den Schauplätzen ihrer Songs werden.
Donnerstag:
Kochkraft durch KMA
Remote Bondage
Freitag:
Kleptos
Yung FSK18
Ildikó
Samstag:
Ikan Hyu
Paulinko
Datum: Fr., 23.10.26
Beginn: 19:00 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr
Stehplatz
VVK: € 23,00 (inkl. VVK-Gebühr)
AK: € 26,00